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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Jugend im Landtag 2014

 

Parallelen zwischen der “Alternative für Torgelow” und der NPD

Zum heute in der Haffzeitung erschienen Artikel erkläre ich:

“Ich möchte noch einmal betonen: wer auf einer Demonstration der Rechtsextremen mitläuft und sogar ein Banner trägt, der muss sich auch gefallen lassen, als Sympathisant dieser rechtsextremen Parolen zu gelten. Ich habe mich grundsätzlich auf die Wahlbotschaften der Alternative für Torgelow bezogen. Am Beispiel des vermeintlichen Asylmissbrauchs und der diesbezüglichen Worte wird deren rechtes Gedankengut deutlich. Darüber hinaus auffällig ist ein Banner gewesen, welches viele Wochen am Balkon eines Mitglieds der Alternative für Torgelow hing, auf dem vor vermeintlichem Asylmissbrauch gewarnt wurde. Das Banner lehnte sich im Wortlaut eindeutig an Materialien der NPD an. Auch dies spricht eine deutliche Sprache und lässt keine Abgrenzung erkennen. Mir ist es wichtig, dass wir die Gefahren der Rechtsextremen und ihrer Anhänger nicht unterschätzen. Im Internet werden die “Alternative für Torgelow”, “Wir von hier” (Wählergemeinschaft in Ueckermünde) und “Schöneres Straßburg” von NPD-Funktionären als NPD-nahe Wählergemeinschaften betitelt. Auch hierzu gab es seitens der Alternative für Torgelow keine Distanzierung. Ich warte jetzt erst einmal ab, was mich postalisch erreicht und werde dann weitere rechtliche Schritte prüfen.”

Fakten

Mit folgenden Fakten möchte ich meine Einschätzung noch einmal bekräftigen:

  • Herr Schünemann und Herr Murawski beteiligten sich als Bannerträger auf einer Demo, der – von NPD-Mitglied Tino Müller mitbegründeten – Bürgerinitiative “Wir von hier”

    Dan Schünemann (rechts am Banner) und Rocco Murawski (verdeckt in der Mitte) auf der Demonstration in Ueckermünde (Foto: Oliver Cruzcampo)

    Dan Schünemann (rechts am Banner) und Rocco Murawski (verdeckt in der Mitte) auf der Demonstration in Ueckermünde (Foto: Oliver Cruzcampo)

  • Das AfT-Mitglied Murawski drückte seine politische Meinung mit einem eindeutigen Banner aus.

    Balkon des "Alternative für Torgelow"-Mitglieds Murawski

    Balkon des “Alternative für Torgelow”-Mitglieds Murawski

  • Ebenso beteiligte sich Murawski im Bundestagswahlkampf 2013 in einem NPD-Werbevideo.
  • Auf einem Nachrichtenblog eines NPD-Landtagsabgeordneten werden die Wählergemeinschaften als NPD-nah betitelt.

    Bildschirmfoto-2014-07-08-um-11.28

    Beitrag auf mupinfo.de

  • Trotz meiner Aufforderung sich von der rechtsextremen Szene zu distanzieren, haben die Mitglieder der AfT dies bisher nicht getan. (vgl. Haffzeitung: “Torgelows Parteien fordern ein klares Bekenntnis von Schünemann und Co”, 01.07.2014)
  • Der Nordkurier berichtete bereits über die ominösen Wählergemeinschaften.
  • Weitere Fakten hat auch das Rechercheportal “Endstation Rechts” zusammen getragen.

Nordkurier-Artikel

Artikel aus dem Nordkurier (Haffzeitung) vom 08.07.2014

Artikel aus der Haffzeitung vom 08.07.2014

Artikel aus der Haffzeitung vom 08.07.2014

TORGELOW. Wird Patrick Strahlemann jetzt zu Patrick Zahlemann? Es könnte gut sein, dass der Torgelower Stadtvertreter und SPD-Landtagsabgeordnete Patrick Dahlemann demnächst den einen oder anderen Euro Strafe zahlen muss. Gegen Dahlemann liegt eine Anzeige vor, gestellt hat sie Dan Schünemann, der für die Wählergemeinschaft „Alternative für Torgelow“ im Stadtparlament sitzt. Der Vorwurf: Verleumdung. Dahlemann soll demnach Schünemann mehrfach öffentlich als Neonazi, NPDAnhänger und Rechtsradikalen bezeichnet haben. „Ich lasse mir diese Hetzjagd nicht länger gefallen, habe dadurch meinen Job verloren. Ich bin nicht Mitglied der NPD oder einer sonstigen Organisation. Die ‚AfT‘ ist eine Wählergemeinschaft und ebenfalls nicht einer rechtsextremen Vereinigung zugehörig. Herr Dahlemann sollte sich um die wahren Probleme der Stadt Torgelow kümmern, denn wir haben hier ein Haushaltsdefizit von fünf Millionen Euro“, sagt Schünemann. Die SPD bestimme doch über die Finanzen in Mecklenburg-Vorpommern mit, Patrick Dahlemann sollte daher lieber seinen Einfluss als Landtagsabgeordneter geltend machen, damit die Kommunen nicht am Hungertuch nagen müssten und die Probleme in Torgelow gelöst werden könnten. Dan Schünemann sieht in dem SPD-Landtagspolitiker und in der Torgelower Stadtpräsidentin Marlies Peeger die Hauptverantwortlichen bei der „Stimmungsmache gegen die AfT“. Bestimmte Wählergemeinschaften, wie es sie auch in Strasburg und Ueckermünde gibt, gelten bei Kennern der Szene als Tarnorganisationen der NPD. „Wir sind keine Nazis und haben mit denen nichts zu tun“, sagt Schünemann, der im März bei einer Demonstration in Ueckermünde mitmarschierte, bei der auch die NPD vertreten war (der Nordkurier berichtete). War diese Teilnahme ein Fehler? „Ich würde weiter gegen Asylmissbrauch auf die Straße gehen. Das heißt doch aber nicht, dass ich ausländerfeindlich bin. Wer mich kennt, weiß, dass ich das nicht bin“, sagt der Torgelower. Er habe gemeinsam mit Rocco Murawski die Wählergemeinschaft gegründet, um endlich etwas gegen die Machenschaften in der Stadt Torgelow zu tun. Der große Zuspruch und die mehr als 800 Stimmen bei der Wahl der „AfT“ würde ihnen recht geben. „Wir wollen keine Ja-Sager sein, sondern wirklich die Interesse der Torgelower vertreten“, sagt Schünemann, der sich selbst als Opfer dieser „Machenschaften“ in der Stadt sieht. Patrick Dahlemann sieht der Anzeige derweil gelassen entgegen: „Ich bin da ganz entspannt. Wer bei einer Demo der Rechten mitmarschiert und dabei noch ein Banner hält, muss sich gefallen lassen, dass man sagt, er ist ein Sympathisant derer Ideen.“ Er habe nie behauptet, dass Schünemann ein Neonazi oder Rechtsradikaler sei.

 

„Sternschnuppen“-Knirpse sind die sportlichsten

Artikel HaffzeitungArtikel aus der Haffzeitung vom 02.07.2014

Torgelow kennt ja viele große sportliche Ereignisse. Diesmal aber waren es die Kleinsten, die sich in einem Wettkampf gemessen haben, denn es stand wieder die Knirpsenolympiade an, und die fand in der Torgelower Volkssporthalle statt. Für alle Kinder zwischen vier und sechs Jahren war dies ein besonderer Tag. Traditionell wurde zu Beginn die Fahne gehisst und das Olympische Feuer entfacht. Und dann ging es auch gleich in die Vollen. Raubritter Hase, alias Detlef Beese, machte mit allen Olympia-Teilnehmern die Erwärmung. An sechs Stationen mussten nun alle kleinen Mäuse ihr Bestes geben. Wer kann gut springen, werfen oder laufen oder ist besonders geschickt beim Hindernislauf oder beim Vierfüßlergang? Ein Staffelwettbewerb mit vier Durchgängen rundete die ganze Sache noch ab. 54 Urkunden wurden an die besten Sportler übergeben, so manch einer hatte am Ende gleich mehrere in der Hand. Auch für die Staffelwettbewerbe gab es Urkunden. Außerdem erhielt jeder der 210 Teilnehmer eine Teilnehmerurkunde. Also ging niemand leer aus. Zum Abschluss warteten noch sechs schwere Pokale und ein neuer Wanderpokal, den der SPD-Landtagsabgeordnete Patrick Dahlemann spendiert hat, auf ihre Besitzer. Die sportlichste Kita bei dieser 15. Knirpsenolympiade wurde die Kita „Sternschnuppe“ aus Spechtberg, gefolgt von der Kita „Hans im Glück“ und der Kita „Zwergenland“.

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Jenny Stage erhält Ehrenpreis 2014 der SPD-Landtagsfraktion

Artikel aus der Haffzeitung vom 26. Juni 2014

Artikel aus der Haffzeitung vom 26. Juni 2014

Die SPD-Landtagsfraktion hat am Mittwoch im Rahmen einer festlichen Veranstaltung zum nunmehr neunten Mal den Johannes-Stelling-Preis verliehen. Die mit 2.000 Euro dotierte Auszeichnung geht in diesem Jahr an die Europaschule Rövershagen für das Projekt „Und fragt uns nicht, wieso? Die letzten Zeugen der Shoah”.

Den Festvortag der Preisverleihung hielt der langjährige Bremer Bürgermeister, Dr. Henning Scherf (SPD). Er hob in seiner Rede die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements und der Solidarität mit Minderheiten und Schwachen für eine lebens- und liebenswerte Gesellschaft hervor.

Außer der Europaschule Rövershagen waren auch Jenny Stage und das Neustrelitzer Moderatoren- und Organisationsteam für das Projekt „Kriegskinder – Lebenswege bis heute” für den Johannes-Stelling-Preis nominiert worden. Sie erhielten für ihre engagierte Arbeit jeweils einen Ehrenpreis.
Jenny Stage

Im Vorfeld der Bürgermeisterwahl trafen sich an den Montagen im März 2014 engagierte Bürgerinnen und Bürger auf dem Pasewalker Marktplatz, um ihre Stimme gegen Rassismus, Intoleranz und Gewalt zu erheben. Fester Bestandteil der eindrucksvollen Demonstration für ein weltoffenes Pasewalk wurde das gemeinsame Friedenssingen. Dabei entwickelte sich das Singen zu einem internationalen Konzert mit polnischen Gästen aus der Pasewalker Partnerstadt Police. Die Leitung und das Arrangement des Singens übernahm die freiberufliche Sängerin Jenny Stage aus Torgelow, die damit wesentlich zum Gelingen der Veranstaltungen beigetragen hat.

“Viele Menschen in unserer Region stehen auf gegen Rechtsextremismus und schauen nicht weg. Jenny Stage ist eine von ihnen und hat diese Auszeichnung deshalb verdient. Zivilcourage muss man auch würdigen, was wir hiermit gerne tun”, sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Patrick Dahlemann.

Die Landtagsabgeordneten Heinz Müller und Patrick Dahlemann (beide SPD) gratulierten Jenny Stage zur Auszeichnung mit dem Ehrenpreis der SPD-Landtagsfraktion

Die Landtagsabgeordneten Heinz Müller und Patrick Dahlemann (beide SPD) gratulierten Jenny Stage zur Auszeichnung mit dem Ehrenpreis der SPD-Landtagsfraktion

 

Torgelower Festtage

 

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