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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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NK: “Nur zuhören und reden reicht nicht”

Artikel aus dem Nordkurier (Simone Weihrauch)

Artikel aus dem Nordkurier (Simone Weirauch)

Aus dem Nordkurier (Haffzeitung) vom 27.08.2014

Reden, reden, reden – das kann Patrick Dahlemann gut. Als Politiker wird das auch von ihm erwartet. Aber nicht nur das. Wenn einer nur redet und nichts tut, hören die Leute irgendwann nicht mehr zu. Das weiß Dahlemann, darum handelt er auch.

UECKERMÜNDE/TORGELOW. Drögeheide lässt Patrick Dahlemann nicht los. Dort hat der SPD-Politiker seine Rede gehalten, die ihn bundesweit bekannt gemacht hat, und nun redet er dort immer wieder. Allerdings nicht mehr so medienwirksam und auch nicht immer öffentlich. Dahlemann spricht mit den Betreuern im Asylbewerberheim, wenn es dort wieder einmal Ärger gegeben hat, er spricht mit der Polizei, die immer wieder zum Einsatz gerufen wird. Und er steht bei den Behörden im Landkreis auf der Matte: Wir müssen etwas tun!

Er redet aber auch mit den Drögeheidern. Die meisten von ihnen haben gar nichts gegen die neuen Nachbarn, sagen sie ihm. Sie wollen einfach nur Ruhe. Es sind auch nicht die Kinder, deren lautes Spiel die Drögeheider stört. Es sind die abendlichen und nächtlichen Auseinandersetzungen, wenn es im Heim Zoff gibt, wenn die Bratpfannen fliegen. Und da ist die Angst bei den Drögeheidern in den Einfamilienhäusern, wenn sich jemand nachts auf den Grundstücken herumtreibt. Dahlemann sagt, für all diese Sorgen ist er der richtige Ansprechpartner. Er hatte den Drögeheidern damals Informationen und Transparenz versprochen. Nun ist er in der Pflicht, sein Wort zu halten. Zum Wochenbeginn hat es wieder eine Einwohnerversammlung gegeben, zu der das Aktionsbündnis „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt“ eingeladen hat. Dahlemann hat auch dort zugehört und geredet.

Auf seiner facebook-Seite schreibt er rückblickend auf diesen Abend, dass er ein gutes Gefühl habe. Wir wollten wissen, was ihn da so sicher mache. So viel reden könne selbst Patrick Dahlemann nicht, dass sich die Sorgen und Ängste der Drögeheider ganz und gar zerstreuen ließen. Dahlemann sagt, dass es zwar wichtig ist, immer wieder mit den Leuten zu reden, aber nur zuhören und nichts tun, das sei nicht sein Stil. Also präsentiert er den Leuten Lösungsvorschläge: Vielleicht könnten die Kinder nicht mehr rechts neben dem Heim auf dem Rasen spielen, wo es besonders laut hallt, sondern ein Stück weiter weg. Dort könnte ein Volleyballnetz gespannt werden.

Nächstes Problem: Die Kinder laufen und radeln vor dem Asylbewerberheim auf der öffentlichen Straße, mit nicht verkehrssicheren Fahrrädern. Die Stadt Torgelow erwägt jetzt, die Gefahr zu entschärfen, indem eine Sackgasse oder eine Spielstraße eingerichtet wird. Und beim Wohngebietsfest, das AWO und Volkssolidarität organisieren, gibt es ein extra Verkehrssicherheitstraining. Und dann noch eine richtig gute Nachricht: Ab dem 1. September können bis zu 30 Asylbewerber an fünf Wochentagen je vier Stunden Deutschunterricht erhalten. Drei Monate lang. Der Pfannenwerfer sei übrigens nicht dabei, der sei gar nicht mehr in Torgelow, sagt Dahlemann. Inzwischen sind auch Vorurteile ausgeräumt worden: Die Filialleiterin des Norma-Supermarktes habe ihm bestätigt, dass im Laden nicht mehr, aber auch nicht weniger gestohlen werde als noch vor ein oder zwei Jahren. Auf der Einwohnerversammlung erzählte ein Drögeheider, dass ihm eine Asylbewerberin seinen Pfandbon für 12,50 Euro nachgetragen hat. Er hatte ihn verloren. Dahlemann sagt, wenn sich solche Erlebnisse schneller herumsprechen würden, müsste er nicht so viel reden. Am meisten aber freue er sich über die Kinder. Bei der Einschulung am Wochenende traf er ein Mädchen wieder, das nach den vier Monaten hier in Torgelow ohne Probleme deutsch spricht.

 

NK: “Pusteblume-Kids feiern Geburtstag”

Artikel im Nordkurier (Thomas Krause)

Artikel im Nordkurier (Thomas Krause)

Aus dem Nordkurier (Haffzeitung) vom 27.08.2014:

Die Geschichte der kleinen Kindertagesstätte „Pusteblume“ wird seit 20 Jahren geschrieben. Und so wie es ausschaut, kommen noch viele Kapitel hinzu. Zwei Frauen, die die Kita damals in der Torgelower Ferdinandstraße mit aufbauten, sind immer noch dabei.

TORGELOW. Marion Götz und Sybille Lange müssen lachen, wenn sie an den Start zurückdenken. „Ja, ein Büfett gab es damals nicht, nur ein wenig Sekt. Und ganz doll aufgeregt waren wir alle.“

Aufgeregt waren die beiden Frauen am Dienstag auch. Doch im Gegensatz zu damals gab es diesmal ein kleines Büfett. Und das haben Marion Götz, Sybille Lange und die anderen fünf Mitarbeiter der Kindertagesstätte „Pusteblume“ auch verdient. Die Einrichtung in der Torgelower Ferdinandstraße feierte ihren 20. Geburtstag, und da darf man auch mal eine kleine Party steigen lassen.

Mario Götz und Sybille Lange bauten die Kita damals auf, sie gründeten den Verein „Kindertagesförderung“, um überhaupt loslegen zu können. An die Anfänge können sie sich noch gut erinnern. Die Frauen waren zuvor viele Jahre in der kommunalen Kita in Spechtberg beschäftigt, erhielten jedoch eines Tages die Kündigung. „Wir waren Ende 30, da wollten wir nicht zu Hause sitzen“, erzählt Marion Götz. Irgendwann kam ihnen die Idee, doch eine eigene Kita zu betreiben – dann ging alles sehr schnell.

Auf dem Grundstück der Familie Götz fanden sie das passende Haus. Mit Hilfe von Verwandten und Bekannten bauten sie das Areal zu einer kleinen, aber feinen Kita aus. „Alle haben mit angepackt, das war toll“, blickt Marion Götz zurück. 24 Mädchen und Jungen wurden bei der Einweihung im August 1994 aufgenommen. „Wir waren damals sehr stolz, dass es gleich so viele waren. Aber auch etwas unsicher, was uns die neue Zeit bringen wird“, erzählt Marion Götz, die seit dem ersten Tag als Kita-Leiterin fungiert.

Vor allem das viele Geld, mit dem sie nun plötzlich umgehen mussten, habe ihnen einige schlaflose Nächte gebracht. „Wir hatten ja selbst keinerlei Erfahrungen, wie wir das Geld richtig einsetzen“, sagt die Chefin. Die Pusteblume-Crew muss es richtig gemacht haben, denn die Einrichtung gibt es immer noch, ist inzwischen aus dem Torgelower Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Probleme, die 26 Kita- und Krippenplätze zu besetzen, gibt es nicht. Im Gegenteil: „In der Kita haben wir zurzeit noch einen Platz frei fürs neue Jahr. In der Krippe gibt es aber schon lange eine Warteliste, da geht kaum noch etwas“, erzählt Sybille Lange.

Aber nicht nur die Mädchen und Jungen aus Torgelow möchten in der „Pusteblume“ den Tag verbringen, auch Eltern aus Ueckermünde, Viereck, Ferdinandshof, Eggesin, Pasewalk und umliegenden Dörfern wollen ihre Kleinen dort unterbringen. „Es freut uns, dass unsere Arbeit geschätzt wird. Denn das ist das größte Lob, das man bekommen kann. Noch heute bekommen wir Besuch von Leuten, die als Kinder hier bei uns waren. Das freut uns immer sehr“, sagt Marion Götz. Das Verhältnis zu den Eltern der Kinder beschreiben die Frauen denn auch als sehr gut in all den Jahren. „Viele Eltern engagieren sich hier sehr“, sagt Marion Götz.

Ein Beispiel dafür sind Patrycja und Jörg Lentz, deren Kinder Estera und Anessa die „Pusteblume“ besuchen. Das Paar startete im Vorfeld des Gründungsjubiläums eine Spendenaktion. Am Ende kamen 600 Euro zusammen. „Unter den Spendern waren Firmen, Vereine, aber auch Privatpersonen“, erzählt Jörg Lentz. Den Scheck überreichten sie am Dienstag an die Kita-Leiterin.

Zu den Gratulanten gehörten auch der SPD-Landtagsabgeordnete Patrick Dahlemann und Torgelows Bürgermeister Ralf Gottschalk. Dahlemanns Geschenk kam übrigens bestens an bei den Kids: Er lud sie zum gemeinsamen Eisessen ein.

 

#IceBucketChallenge

Nominierung durch die Freiwillige Feuerwehr Torgelow

ALS Association

Die ALS Association ist der Initiator der #IceBucketChallenge. Es kann direkt auf der Internetseite gespendet werden.

Friends of the Earth Middle East

Zusammen mit den Friends of the Earth Middle East habe ich ein Trinkwasserprojekt in Jordanien besucht. Nicht überall auf der Welt können sich die Menschen mal eben einen Eimer Wasser über den Kopf schütten. Das sollte bei allem Spaß nicht vergessen werden. Über die Arbeit der Friends of the Earth könnt ihr euch online informieren.

 

Ausbau der Stettiner Straße in Eggesin beginnt

Dieser Artikel enthält Auszüge aus der PM Nr. 189/14-22.08.2014-EM-Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung

Am Montag (25.08.2014) wird mit den Arbeiten zum Ausbau der Stettiner Straße in Eggesin an der Landesstraße 28 begonnen. “Ich freue mich, dass die Bemühungen der Stadt Eggesin und des Landes Mecklenburg-Vorpommern endlich fruchten und die Lebensqualität für die Eggesinerinnen und Eggesiner so spürbar erhöht wird”, erkläte der SPD-Landtagsabgeordnete Patrick Dahlemann. “Es ist wichtig, dass auch in der finanziell schwierigen Phase Eggesins weiterhin investiert wird.”

Die Fahrbahn befindet sich in einem schlechten Zustand. Sie ist mit Pflastersteinen und “Ausbesserungen” mit Asphalt versehen. Auch der Rad- und Gehweg ist mit Betonplatten verlegt, die starke Unebenheiten aufweisen. Zudem kommt es bei schlechten Witterungsbedingungen zu Problemen bei der Entwässerung. Durch Spurrinnenbildung ist momentan ein Abfließen des Regenwassers streckenweise nicht gegeben.

Der Um- und Ausbau der L 28 beginnt vom Stadtzentrum kommend am bereits neu ausgebauten Straßenabschnitt in der Stettiner Straße bei Hausnummer 8 bzw. 79 und endet am Ortsausgangsschild in Richtung Ahlbeck. Die Baustrecke ist rund 1,4 Kilometer lang. Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme des Straßenbauamtes Neustrelitz und der Stadt Eggesin. Es ist geplant, die Stettiner Straße auf sechs Meter Breite auszubauen. Im Verlauf der Straße werden ebenfalls Geh- und Radwege erneuert.

Im Zuge der Baumaßnahme erfolgt seitens des Wasser- und Abwasserverbandes Ueckermünde die Erneuerung der zentralen Schmutzwasserkanalisation. Parallel wird die Auswechselung der Trinkwasserleitung in Teilbereichen vorgenommen.

Die Verkehrsregelung während der Bauausführung ist in drei Abschnitte eingeteilt. Weil die Baumaßnahme durch die Verlegung der Entwässerungsleitungen in der erforderlichen Tiefe mit einer halbseitigen Sperrung nicht realisierbar ist, wird unter Vollsperrung gebaut. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro. Das Land Mecklenburg-Vorpommern trägt rund 1,2 Millionen Euro und die Stadt Eggesin rund 400.000 Euro. Voraussichtlich Ende Juni 2015 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

 

Unternehmensbesuche in Ueckermünde und Eggesin

 

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