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Frauentag 2015

 

NK: Torgelow stemmt sich gegen Nazi-Demo

Artikel aus der Haffzeitung vom 07.03.2015

Auf dem Torgelower Marktplatz wird es heute bunt zugehen. Viele Menschen wollen gegen die Nazi-Veranstaltung in der Stadt protestieren.

TORGELOW. Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD) will sich heute in die Reihen jener Menschen stellen, die ab 12.30 Uhr auf dem Torgelower Marktplatz gegen die Demo der Wählergemeinschaft Alternative für Torgelow (AfT) und der rechten Bürgerinitiative „Schöner und sicherer wohnen“ aus Ueckermünde protestieren wollen. Die SPD-Frau gilt als eine der engagiertesten Politikerinnen im Kampf gegen Rechts. „Es ist schön, dass die Landtagspräsidentin nach Torgelow kommt“, sagt der Torgelower Stadtvertreter und SPD-Landtagsabgeordnete Patrick Dahlemann SPD).

Nordkurier-Artikel (Thomas Krause)

Nordkurier-Artikel (Thomas Krause)

Dahlemann ist Mitglied des Bündnisses „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt“ und einer der Mitorganisatoren des Demokratiefestes. Verbände, Vereine, Institutionen aus der ganzen Region haben ihre Teilnahme zugesagt. „Wir wollen zeigen, dass Torgelow weltoffen und bunt ist“, sagt Dahlemann. Der SPD-Mann rechnet allerdings auch mit einer großen Zahl von Rechten auf der Gegenseite. Die Veranstaltung der Ueckermünder Bürgerinitiative, hinter der NDP-Mann Tino Müller steht, richtet sich angeblich gegen Asylbetrug.

Für die Bündnis-Mitglieder ist das allerdings nur ein Vorwand. „Diese Demonstration ‚Heimat und Identität bewahren – Asylbetrug stoppen‘ ist eine klassische Neonazi-Veranstaltung“, sagt Gregor Kochhan vom Bündnisrat des Aktionsbündnisses. Auch wenn sich die Veranstalter hinter dem Etikett einer Wählervereinigung beziehungsweise einer Bürgerinitiative verstecken würden, seien Parallelen zu früheren Neonazi-Veranstaltungen in der Uecker-Randow-Region eindeutig: „Neben den personellen Überschneidungen zur aktiven NPD- und Kameradschafts- Szene ist auch inhaltlich klar, woher der Wind weht. Das ist menschenverachtende Hetze der übelsten Sorte, und das werden wir nicht unkommentiert stehen lassen“, sagt Kochan. Außer dem Demokratiefest sei deshalb um 13 Uhr eine kurze Mahnwache am Bahnhof geplant. „Uns ist wichtig, der Nazi-Hetze an ihrem Startpunkt direkt zu begegnen. Torgelow wird kein ungestörtes Aufmarschgebiet für Neonazis sein“, kündigt er an.

 

Am 07. März ist Torgelower Demokratiefest!

Aufruf Demokratiefest Plakat

 

NK: »Wer unterstützt diese Jungs?«

Artikel aus der Haffzeitung vom 25.02.2015

Wenn Jugendliche Drogen nehmen, stehlen oder rechtsextreme Parolen brüllen, sind ganz schnell Ämter oder Organisationen da, die sich „darum kümmern.“ Doch was ist eigentlich mit den Jugendlichen, die nichts anstellen? Werden sie auch unterstützt?

UECKERMÜNDE. Marcel Schröder zeigt auf einen Riss in diesem Ding, das aussieht wie eine Sprungschanze. Es ist eine Skater-Rampe. Dort trainieren er und seine Freunde seit zwei Jahren mit ihren BMX-Rädern. „Das sind teure Rampen, die hier stehen. Die sind aus Glasfaser“, sagt er. Aber sie gehen eben auch irgendwann kaputt. In das Element gegenüber hat jemand sogar schon Löcher hineingebrannt. Erst wurde versucht, die Rampe zu flicken, dann war sie lange gesperrt. Anscheinend sitzen auf dem Skaterplatz öfter Drogenabhängige, erzählen die Jugendlichen. Wenn sie da waren, ist alles voller Scherben.

Jeder, der schon mal Rad gefahren ist, weiß, wie gut sich ein Fahrradschlauch mit Scherben verträgt: gar nicht! Erschwerend kommt hinzu, dass sich der Skaterplatz in der Kastanienallee befindet. Dort ist es zwar schön, wie die Jungs sagen, aber die großen, stachligen Kastanienhüllen sind nicht die ideale Bodenbedeckung für Biker.

Nordkurier-Artikel (Ann-Kristin Hanell)

Nordkurier-Artikel (Ann-Kristin Hanell)

Um den Widrigkeiten zu trotzen, kauften sich Marcel und seine Freunde einfach einen Besen. Sie fegten alles sauber, trainierten, und als sie am nächsten Tag wiederkamen, war der Besen weg. Das passierte m e h r m a l versteckten den Besen, und trotzdem wurde er geklaut. Selbst der Besen, den sie mit dem Fahrradschloss angekettet hatten, wurde gemopst. Da drängt sich die Frage auf: Wer klaut den Jungs die Besen weg und warum?

Die Jugendlichen wollen sich auf ihrem Trainingsplatz einfach wieder wohler fühlen, sagen sie. „Papierkörbe und Bänke wären schon mal ein Anfang. Vielleicht auch eine alte Sandkiste, wo wir unsere Besen reintun und abschließen können.“ Aber früher oder später muss auch ein Ersatz für die Rampen her, die verfallen. Die Jungs sagen, dass ständig neue Spielplätze eröffnet werden, aber für Jugendliche gebe es außer der Skateranlage nichts.

„Einmal sind wir am Hafen rumgefahren und haben von der Polizei einen Platzverweis bekommen, obwohl wir ihnen erzählt haben, dass am Skaterpark überall Glasscherben liegen. Da haben sie gesagt, dass wir nicht frech werden sollen.“ In ihrer Not wandten sich die Jugendlichen an den SPD-Landtagsabgeordneten Patrick Dahlemann. Sie erwarteten, dass er sich für sie einsetzt. Schließlich wollte er ja gerade den Jugendlichen eine Stimme geben. Marcel schrieb ihm also eine Nachricht auf Facebook. Das war im April 2014. „Bis heute habe ich keine Antwort bekommen, obwohl ich weiß, dass er die Nachricht gelesen hat.“ Das bekommt der Absender bei Facebook nämlich mitgeteilt.

Als der Nordkurier den SPD-Mann auf das Thema anspricht, entschuldigt der sich bei Marcel und seinen Freunden. Dahlemann habe das überprüft und tatsächlich eine unbeantwortete Nachricht in seinem privaten Facebook- Account gefunden. „Das ist sehr untypisch für mich.“ Zu dieser Zeit sei er in den Landtag nachgerückt, und da sei einfach viel los gewesen. Der junge Landtagsabgeordnete möchte aber zeigen, dass er sich nach wie vor um die Anliegen der Jugendlichen kümmert. Er will sich am Sonnabend mit den jungen Leuten aus Ueckermünde treffen, die von sich sagen, dass sie einen Euro lieber in ihr geliebtes Fahrrad als in Drogen investieren würden.

„Wir versuchen, den Park drogenfrei zu halten, damit auch Kinder BMX fahren lernen können. Die hängen doch heute nur noch vor Spielkonsolen ab.“ Die Jungs haben auch Ideen, wie die Anlage wieder auf Vordermann gebracht werden könnte. Sie denken an einen BMX-Contest, wobei die Startgelder als Spenden gesammelt werden könnten. Vielleicht könnte auch jemand Getränke verkaufen und die Gewinne spenden, schlagen die jungen Leute vor. So ein Skaterpark brauche langfristig Pflege und ein bisschen Liebesmüh. Sie sind bereit dazu, doch wer wird sie wirklich unterstützen?

 

NK: »Noch deutlicher geht es nicht mehr, Herr Caffier«

Artikel aus dem Nordkurier 25.02.2015

Sogar die Vertreter von CDU und SPD stimmten gegen die Schweriner Sparvorgaben für den Landkreis, obwohl ihre Parteien dort in der Regierung sind. Das dürfte Lorenz Caffier ganz schön in den Ohren geklungen haben. Macht er jetzt ernst und setzt ab März Zwang ein?

Nordkurier-Artikel (Anne-Marie Maaß)

Nordkurier-Artikel (Anne-Marie Maaß)

VORPOMMERN. Drohung oder nicht: Von ihrem Standpunkt zur Altfehlbetragssatzung wich die Mehrheit der Kreistagspolitiker auch dieses Mal nicht ab. Auch wenn vom Schweriner Innenministerium bereits die Zwangsanordnung der Satzung drohte, ließen sich die Vorpommern auch am Montag nicht erweichen und stimmten mit deutlicher Mehrheit gegen den Satzungsbeschluss. Somit erteilten auch die SPD- und CDU-Politiker aus Vorpommern- Greifswald ihren Parteigenossen in der Schweriner Landesregierung eine weitere Klatsche. Doch wie geht es nun weiter?

Noch laufe eine Frist, heißt es aus dem Innenministerium. Bis zum 27. Februar hätte der Landkreis also noch Zeit, zu reagieren. Wobei die Möglichkeiten dabei weitgehend ausgeschöpft sind: Zwar könnte Landrätin Barbara Syrbe erneut Widerruf gegen den Beschluss vom Montag einlegen. Erfolgsversprechend oder wahrscheinlich scheint dies jedoch nicht. Somit wird mit Verstreichen der Anhörungsfrist dann wohl das Innenministerium von seinem Recht der Ersatzvornahme Gebrauch machen und über den Beschluss des Kreistages hinweg die Satzung in Kraft treten lassen. Von Innenminister Caffier war am Dienstag zur politischen Tragweite des Kreistagsbeschlusses keine Stellungnahme zu bekommen.

Es fällt jedoch nicht schwer sich vorzustellen, dass gerade den Kreistagsmitgliedern, die sowohl im Kreis- als auch im Landtag sitzen, die Entscheidung vielleicht nicht ganz so leicht fiel. Dabei fielen vor allem zwei Doppel-Mandatsträger auf: So war Ducherows Bürgermeister Bernd Schubert bei der Abstimmung nicht im Saal. Hinter der Meinung seiner Fraktion im Kreistag stehe er jedoch zu 100 Prozent, versicherte der CDU-Mann und Landtagsabgeordnete gegenüber dem Nordkurier. Er habe lediglich das Gespräch zur Situation der Krankenhäuser nicht abrupt beenden wollen und habe dieses dann unter anderem mit Thorsten Wygold, dem ärztlichen Vorstand des Uni-Klinikums Greifswald, vor der Tür weitergeführt. Landtagsabgeordneter Patrick Dahlemann (SPD) war dagegen bei der Abstimmung anwesend und stimmte entgegen der Mehrheit seiner Kreistagsfraktion für den Satzungsbeschluss.

 

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