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NK: Sehen und gesehen werden – Messe lockt Tausende

Aus der Haffzeitung vom 22.06.2015

Traditionell mit der Wirtschaftsmesse sind die Torgelower Festtage am Wochenende zu Ende gegangen. Tausende vergnügten sich bei Spiel, Sport, Kultur und Unterhaltung. Die Unternehmer in der Stadthalle ziehen ein positives Fazit.

TORGELOW. Dass sich der ganze Aufwand auszahlen wird, davon ist Ellen Schneider überzeugt. Von ihrer Geschäftsidee sowieso. Seit vier Wochen ist die Unternehmerin mit ihrem Mozzarella- King auf dem Markt; die Torgelower Wirtschaftsmesse nutzte sie, um für ihre Produkte zu werben.

Die Menschen hier würden die mediterrane Küche mögen, deshalb sei sie auch ganz optimistisch, auf dem Markt bestehen zu können. Bei der zweit.gigen Wirtschaftsmesse in der Stadthalle, die traditionell den Abschluss der Torgelower Festtage bildet, hatte Ellen Schneider jedenfalls alle Hände voll zu tun, um den Besuchern die Appetit-Häppchen zu reichen.

nordkurier-Artikel (Thomas Krause)

nordkurier-Artikel (Thomas Krause)

Dass der eine oder andere Messebesucher in den n.chsten Tagen mal in ihrem Geschäft in der Torgelower Ukranenstraße vorbei schauen wird, ist ihre Hoffnung. Sehen, gesehen werden und die Hoffnung, mit ihren Firmen vielleicht im Gedächtnis der Besucher haften geblieben zu sein – darum ging es den meisten Ausstellern am Wochenende in der Stadthalle. Mehr als 80 kleine und große Unternehmen aus Deutschland und Polen hatten Messestände vor und in der Halle gebucht. Eine Zahl, die Bürgermeister Ralf Gottschalk zufrieden stimmte und die ihm beweist, dass diese Messe immer noch ihre Berechtigung hat. Gerade in diesen Zeiten, in dieser globalisierten Welt sei es wichtig, dass die Menschen sehen, was es vor der eigenen Haustür doch alles gebe an guten Firmen.

Von diesen Unternehmen „vor der eigenen Haustür“ waren in der Stadthalle nahezu alle vertreten. So wie die Glaserei Hiersche aus Torgelow. „Die Resonanz war gut, wir sind zufrieden“, sagte Christian Hiersche. Aber große Verkäufe würde man bei einer Messe natürlich nicht tätigen. „Aber das ist ja auch nicht der Anspruch. Es geht darum, sich zu zeigen, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen“, erzählte der Fachmann in Sachen Glaserei. Christoph Bade vom Mönkebuder Baugeschäft Bade kann da nur zustimmen. „Ein Haus verkaufen wir bei Messen fast nie“, sagte er. Es gehe in der Tat darum zu dokumentieren: Halt! In der Region gibt es so viele gute Firmen!

Einig waren sich alle Unternehmer in der Stadthalle, dass die Wirtschaftsmesse nach wie vor ihre Daseinsberechtigung hat. „Wir sind ja schon bei einigen Messen gewesen, haben einiges erlebt. Das Niveau hier in Torgelow ist sehr hoch“, sagte Christoph Bade. Doch die Torgelower Messe ist mehr als nur Wirtschaft. Für viele Gäste sind es auch zwei Tage Spiel, Sport, Spaß und Unterhaltung. Und davon bekamen Tausende Besucher in und vor der Stadthalle am Wochenende wieder alles geboten. Nur das Wetter spielte in diesem Jahr nicht ganz so mit, doch darauf hatte die Stadt keinen Einfluss.

 

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