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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Interview mit »der Freitag« – „Bei uns ist nach oben noch viel Spielraum“

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Artikel auf »der Freitag«

Der Freitag: Herr Dahlemann, Sie wurden Anfang des Jahres durch ein Youtube-Video bekannt. Es zeigt, wie Sie sich bei einer NPD-Kundgebung in Torgelow auf die Bühne stellen und den Rechten die Stirn bieten. War das der mutigste Tag in Ihrem Leben?

Patrick Dahlemann: Nein, das ist nur der Moment, über den alle reden, weil die Kameras an waren. Gerade braut sich bei uns in Mecklenburg-Vorpommern wieder etwas zusammen. Die NPD versucht einen zweiten Anlauf beim Thema Asyl und plakatiert: „Wir sind nicht das Sozialamt der Welt“. Da bedarf es viel Mut der Sozialdemokraten, um gegenzuhalten. Gerade weil bald Wahlen sind und die Rechten wissen, dass die andere große Volkspartei sich bewusst sehr ruhig verhält. Machen wir uns nix vor: Wenn Sie um Verständnis für Zuwanderer werben, gewinnen Sie keinen Blumenpott.

Den vollständigen Artikel auf »der Freitag« lesen…

 

Praxistag bei der Torgelower Metallwaren GmbH

Bereits im vergangenen Jahr haben Bernd Petzel, Geschäftsführer der Torgelower Metallwaren GmbH, und Patrick Dahlemann, SPD-Landtagsabgeordneter, vereinbart, dass der Politiker einen Tag als Praktikant in die Produktionsabläufe des Unternehmen hineinschnuppert. So stand Dahlemann dann am Dienstagmorgen vor den Türen des Firmensitzes in Torgelow, um seinen Praxistag zu beginnen. Nach einer ersten Einweisung durch den Schichtleiter Herrn Keller verrichtete der Abgeordnete Arbeiten in den vielfältigen Tätigkeitsbereichen des Unternehmens, das 1991 in Torgelow gegründet wurde.

Sandstrahlen von Metallwaren, Druckluftnieten von Entwässerungssystemen oder Stanzarbeiten für Photovoltaikanlagen, das alles ist Teil der Produktionsabläufe der Firma und damit auch des Arbeitstages des SPD-Mannes.

„Ich freue mich, dass ich auch bei den Torgelower Metallwaren so freundlich aufgenommen wurde. In Gesprächen heute wurde mir vom guten Betriebsklima berichtet. Das kann ich selber nur bestätigen“, erklärte der Abgeordnete.

Bereits zum vierten Mal arbeitet der Politiker für eine Schicht in einem regionalen Unternehmen. „Die Praxistage verfolgen einen doppelten Zweck“, so Dahlemann weiter, „zum einen ermöglichen sie einen direkten Einblick in die Situation unserer Unternehmen, darüber hinaus ist es aber auch ein Angebot an die Belegschaft, mit ihrem Abgeordneten ins Gespräch zu kommen. Dieses Angebot wird auch gerne angenommen.”

Auch dieses Mal drehten sich die Gespräche wieder unter anderem um den Mindestlohn und die Rente mit 63. „Diese Themen bewegen die Menschen zur Zeit einfach am meisten“, so der Abgeordnete. „Ich bin gerne bereit da Rede und Antwort zu stehen.“

 

Europäischer Bürgerpreis 2014

Anlässlich des Europäischen Bürgerpreises 2014 nahm ich mit unserer Europaabgeordneten Iris Hoffmann an der Preisverleihung in Berlin teil. Geehrt wurde unter anderem der Verein “Demokratisches Ostvorpommern”, den ich gemeinsam mit meiner Kollegin vorgeschlagen habe.

Das Europaparlament schreibt dazu:

Ein kleines Dankeschön für viel Engagement.

Seit 2008 verleiht das Europäische Parlament den Europäischen Bürgerpreis, um außergewöhnliches Engagement von Einzelpersonen oder Projekten zu ehren, die das gegenseitige Verständnis und die Integration innerhalb Europas fördern.

Am 2. Februar 2015 wurden im Europäischen Haus in Berlin die fünf deutschen Preisträger des Europäischen Bürgerpreises 2014 ausgezeichnet.

Die Europaabgeordneten Evelyne Gebhardt, Dr. Angelika Niebler und Iris Hoffmann überreichten die Preise und dankten den Preisträgerinnen und Preisträgern:

  • Die Europäische Gesellschaft für Politik, Kultur, Soziales e.V. Diaphania aus Stuttgart setzt sich seit vielen Jahren für Völkerverständigung ein, fördert europäische Kunst und Kultur und möchte mit innovativen Projekten zu Frieden, Menschlichkeit und Toleranz beitragen.
  • Marianne Lück aus Püttlingen im Saarland wurde für ihr langjähriges Engagement, Jugendliche im Rahmen eines europaweiten Austauschprogramms zusammen zu bringen, geehrt.
  • Der Verein Demokratisches Ostvorpommern – Verein für politische Kultur e.V. aus Anklam setzt mit seinen Aktionen ein entschiedenes Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und für Zivilcourage.
  • Werner Hohlbein aus dem niedersächsischen Seelze bekam den Preis für das Projekt „Wir sitzen alle in einem Boot für mehr Toleranz“. Bei einem Drachenbootrennen treffen sich jedes Jahr Menschen unterschiedlicher Nationalität und Kultur.
  • Erika Körner-Metz und Gisela Berninger aus Schechen (Bayern) wurden für ihr Projekt “Panta Rhei – Komm mit” ausgezeichnet. Inspiriert von Kunstwerken der Malerin Ekaterina Zacharova diskutierten Jugendliche über Europa, seine Errungenschaften und Probleme, über Vergangenheit und Zukunft.

Ende Februar haben die deutschen Preisträgerinnen und Preisträger auch die Gelegenheit, in Brüssel bei einer zentralen Veranstaltung im Europäischen Parlament die anderen 42 Preisträger aus Europa zu treffen.

 

Gedenken an die Befreiung des KZ Auschwitz am 27.01.1945

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Artikel aus der Haffzeitung vom 28.01.2015

Viele Bürger machten gestern beim „Marsch des Lebens“ in Ueckermünde mit. Im Schlosshof wurde das Schweigen gebrochen, als Ueckermünder Bürger den Landesrabbiner um Vergebung für die Taten ihrer Vorfahren baten.

Nordkurier-Artikel (Ann-Kristin Hanell)

Nordkurier-Artikel (Ann-Kristin Hanell)

UECKERMÜNDE. Matthias Samp bricht die Stimme, als er sagt: „Ich bitte Sie um Vergebung! Ich bitte Sie um Vergebung für das, was mein Großvater den Juden und damit auch Ihrer Familie angetan hat.“ Bei diesen Worten herrscht völlige Stille im Schlosshof. Matthias Samp hat sich von den Anwesenden abgewandt, denen er eben noch die Geschichte seines Großvaters erzählt hatte. Er wendet sich hin zu einem kleinen Mann, den man in der Menge übersehen könnte. Es ist der Landesrabbiner William Wolff. Er trägt einen langen schwarzen Mantel, einen schwarzen Hut und in der Hand hält er eine weiße Kunststofftüte. Darin steckt die Thora, aus der er später noch vorlesen wird – so wie es 1938 der Ueckermünder Jude August Senger machte. Senger tat es aber nicht freiwillig. Er wurde von seinen Mitbürgern dazu gezwungen und verhöhnt.

Was er wohl gedacht hatte, der Mann, der sein Leben lang in Ueckermünde lebte, als ihn seine Mitbürger plötzlich so demütigten und keiner half ? In seiner Ansprache zur Gedenkveranstaltung versuchte Lorenz Sandhofe von der Ueckermünder Arche, sich nach dem Marsch in den Schlosshof gemeinsam mit den anwesenden Bürgern in August Senger hineinzuversetzen.

Damit der Judenhass, der im Holocaust gipfelte, nicht vergessen wird, brach Matthias Samp gestern mit seiner Geschichte das Schweigen über seinen Großvater, der bei der Wehrmacht Schuld auf sich lud. Gudrun Sandhofe tat es ihm gleich, auch sie erzählte von ihrem Großvater: „Er war bei der SA. Er war daran beteiligt, Übergriffe auf Juden zu tätigen.“

Gestern begingen Menschen weltweit den Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts.

 

NK: Feuer fürs Ehrenamt bald nur noch Glut?

Artikel aus der Haffzeitung vom 26. Januar 2015:

Die Torgelower Feuerwehr ist eine der größten in der Region – und steht damit noch vergleichsweise gut da. Trotzdem hielt Wehrchef Lars Cornelius gestern erneut eine „Brandrede“. Seine Botschaft: Die freiwilligen Feuerwehren stehen kurz vor dem Kollaps.

TORGELOW. Jedes Jahr schaffen es die Torgelower Kameraden, noch mehr Menschen vom Ehrenamt zu überzeugen. Nicht ohne Grund haben sie die größte Freiwillige Feuerwehr im Land.

Nordkurier-Artikel (Ann-Kristin Hanell)

Nordkurier-Artikel (Ann-Kristin Hanell)

Trotz der vielen Mitglieder wurde es gestern aber sehr leise im Ueckersaal, als die Kameraden den Worten ihres Wehrleiters Lars Cornelius auf der Jahreshauptversammlung lauschten. Er sprach deutliche Worte: „Das Ehrenamt und seine Notwendigkeit zur Sicherung des Brandschutzes wird überall immer gern betont. Dabei fehlt selten auch die Aussage: ‚Wir müssen diese Aktivitäten anerkennen, sie unterstützen!‘ Das war es dann aber meistens auch, Taten folgen nicht!“

Unter den Zuhörern saßen am Sonntag nicht nur die Kameraden, sondern unter anderem auch Torgelows Bürgermeister Ralf Gottschalk, der Landtagsabgeordnete Patrick Dahlemann (SPD) und Oberstleutnant Dietmar Henke. Cornelius führte aus, wie schwer es sei, die Kameraden weiter zu motivieren. Kernaussage: Die Feuerwehr ist das Mädchen für alles!

Wenn nachts und an Wochenenden LKW umfallen, dann rückt die Feuerwehr aus, um die Straßen zu reinigen, obwohl es eigentlich Aufgabe der Straßenmeisterei ist. Es bestehe die Gefahr, dass die Feuerwehren überstrapaziert werden. Es herrsche Frust, mitunter gar Verzweiflung.

Warme Worte von der Politik – aber wenig Taten

Das Ehrenamt bei der Feuerwehr sei schließlich nicht nur zeitintensiv, nein, dort sei man auch relativ großen Gefahren ausgesetzt. Die Aufgaben und die Technik würden immer komplexer, gleichzeitig würden Aufgabengebiete größer: Die Feuerwehr muss über Gemeindegrenzen hinweg den Brandschutz absichern, künftig bekanntlich auch noch auf dem Truppenübungsplatz Jägerbrück: „Letztlich stehen wir meistens mit vielen Problemen alleine da, müssen zusammen mit der Stadt um neue Technik kämpfen.“

Zwei Jahre habe beispielsweise der Kampf um den neuen Leitwagen gedauert – und viele Stunden Bürokratie. Im Herbst wird das Feuerwehrfahrzeug endlich geliefert.

Erst vor wenigen Tagen ließ es sich Innenminister Lorenz Caffier (CDU) nicht nehmen, den angenehmen Part der Förderbescheid-Übergabe persönlich zu absolvieren (Nordkurier berichtete). „Voraussetzung für eine erfolgreiche Brandbekämpfung ist eine moderne und den jeweiligen Anforderungen entsprechende technische Ausstattung der Feuerwehr“, sagte er dabei. Doch die finanzielle Ausstattung der Kommunen – und damit auch der Feuerwehr – wird bekanntlich immer schlechter.

Besonders deutlich wurde dieser Kontrast, als im vergangenen September eine Feuerwehrübung am Übungsplatz Jägerbrück stattfand. Die Kameraden aus Polen fuhren mit nagelneuen Fahrzeugen vor, von welchen die Wehren hierzulande nur träumen können. „Natürlich ist es toll, dass die polnischen Kollegen so ausgestattet sind, aber wir waren auch ganz schön neidisch“, gibt Cornelius unumwunden zu. Hierzulande sei es – anders als in Polen – aus rechtlichen Gründen nicht möglich gewesen, EU-Förderung für die Feuerwehren in Anspruch zu nehmen.

 

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