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NK: Große Rad-Demo auf der B 109

Aus der Haffzeitung vom 27.07.2015

Die Touristen können auf Nebenstrecken ausweichen, Einheimische, die sich jeden Tag abstrampeln, haben aber die Nase voll davon, dass sie auf der B 109 als Radler regelmäßig ihr Leben riskieren müssen. Deshalb gab es jetzt eine Demo für einen Radweg von Jatznick nach Rathebur.

nordkurier-Artikel (Uta Bilaczewski)

nordkurier-Artikel (Uta Bilaczewski)

ALTWIGSHAGEN. Noch einen Tag nach der Fahrrad-Demo war Elvira Schmuhl die Freude deutlich anzumerken. Mit so vielen Radlern, die gemeinsam für einen Radweg von Jatznick bis Rathebur aufsatteln, hatte Altwigshagens stellvertretende Bürgermeisterin gar nicht gerechnet. Die Organisatoren gingen von 50 Teilnehmern aus. Letztlich radelten aber 70 Leute die B109 entlang. Unter die Radler mischte sich auch der SPD-Landtagsabgeordnete Patrick Dahlemann. „Er hat sein Rad schon am Vortag nach Wietstock bringen lassen“, sagt Elvira Schmuhl. Von dort ist der Jungpolitiker am Sonnabend über Borkenfriede und das Café 70 bis nach Ferdinandshof kräftig mit in die Pedale getreten.

Die Demonstration wurde von der Polizei begleitet. „Das hat prima geklappt“, lobt Elvira Schmuhl, die sich zum ersten Mal mit dem Rad auf der Bundesstraße so richtig sicher fühlte.

Und genau darum ging´s, um mehr Sicherheit, die sich die Leute der umliegenden Gemeinden auf ihren Fahrrädern wünschen.

Nach dieser erfolgreichen Demo bleibt, wie Elvira Schmuhl sagt, nur zu hoffen, dass der Fahrrad- Lückenschluss zwischen Rathebur und Jatznick kein Wunschtraum bleibt, kurbelt eine Gruppe von Leuten doch schon seit 2006 daran, dass ein straßenbegleitender Radweg gebaut wird. Bisher ohne Erfolg. Nun hoffen die Radler, dass sie sich mit der Fahrrad-Demo nochmals Gehör verschaffen, ihr Anliegen bis nach Schwerin vordringt und dort nicht einfach in den Akten verschwindet.

Aufgeben will die Gruppe rund um Elvira Schmuhl auf jeden Fall nicht: „Beobachten wir, dass nichts passiert, legen wir nach.“ Die Pedal-Ritter werden sich also weiter für den Radweg abstrampeln.

Auf ihrer Tour von Wietstock nach Ferdinandshof und wieder zurück wurden die Demonstranten von Petra Döhler, Chefin des Agrarunternehmens „Alwi Agrar“ aus Altwigshagen, bestens versorgt. Sie hatte Kuchen, Kaffee und Getränke für die Radler an Bord.

Noch mehr freute die Organisatoren, dass das Wetter wider aller Unwetter-Meldungen standhielt. Die Aussichten verhießen zunächst nichts Gutes. So war die Angst durchaus berechtigt, dass sich die Leute davon abschrecken lassen könnten. Zum Glück war dem nicht so. Trocken radelten die Teilnehmer die Bundesstraße entlang und sattelten gemeinsam für einen Radweg auf.

Die Stimmung wurde höchstens durch ein paar ungeduldige Autofahrer, die sich bei ihrer reibungslosen Fahrt gestört fühlten, getrübt. „Ihr könnt doch auf dem Acker fahren“, rief ein Pkw-Fahrer aus seinem Wagen. Wieder andere motivierten: „Das ist richtig, was ihr macht!“

 

Ankündigung: Erwin Sellering zu Gast in Hintersee

Bildschirmfoto 2015-08-05 um 16.21.42

Flyer AbendbROT-01

Flyer AbendbROT-02

 

Buchlesung mit Joachim Hartfiel

 

Ministerin Hesse zu Besuch im Wahlkreis

In Drögeheide scheint die Integration gelungen

Artikel aus der Haffzeitung vom 24.07.2015

nordkurier-Artikel (Winfried Wagner)

nordkurier-Artikel (Winfried Wagner)

Noch bevor die ersten Flüchtlinge in die Unterkunft in Torgelow-Drögeheide einzogen, gab es Protestaktionen von Rechtsextremen. Zwei Jahre später ist es ruhig geworden. Dazu trägt die Arbeit Ehrenamtlicher und auch des örtlichen Fußballclubs bei.

TORGELOW/SCHWERIN. Laut schallt das Schlagzeug durch den Keller des Asylbewerberheimes Torgelow-Drögeheide als Alit Itay lostrommelt. „Wir haben das gerade erst bekommen“, erzählt Sozialpädagoge Johannes Bogner, der am Keyboard sitzt. Itay ist Serbe, lebt mit Frau und drei Enkeln in dem Heim, in dem rund 160 Flüchtlinge aus 17 Nationen wohnen.

Mit dem wachsenden Flüchtlingsstrom muss besonders der Süden Vorpommerns zurechtkommen. 1531 Asylbewerber hat der östlichste Landkreis 2015 bisher aufgenommen – so viele wie im ganzen Jahr 2014. Erst seit 2013 gibt es die Unterkunft in Drögeheide. Am Donnerstag schaute sich Landessozialministerin Birgit Hesse (SPD) das Flüchtlingsheim an.

Alle Befürchtungen trafen nicht zu – es ist ruhig

Noch vor der Eröffnung 2013 war es zu zahlreichen Protesten gekommen, die Rechtsextreme organisiert hatten. „Es herrschte große Unruhe“, erinnerte sich Patrick Dahlemann, der SPD-Landtagsabgeordnete. Der Torgelower wurde damals über Nacht zum Medienstar. Er hatte sich auf einer NPD-Veranstaltung das Mikrofon gegriffen und den Rechten öffentlich Paroli geboten, was später als Video im Internet auftauchte und tausendfach angeklickt wurde.

Erst in dieser Woche wurde auch Rostocks Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke) in sozialen Netzwerken bedroht und beschimpft, wie die Zeitung „Neues Deutschland“ am Donnerstag berichtete. Grund sei sein Vorschlag, die für das als verfassungswidrig erklärte Betreuungsgeld eingeplanten Gelder für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge zu verwenden. „Der Verlust an Menschlichkeit ist erschreckend und lässt einen ratlos zurück“, sagt Bockhahn.

In Drögeheide seien knapp zwei Jahre nach der Eröffnung der Flüchtlingsunterkunft die Befürchtungen zerstreut, sagte Harald Rinken, der ehrenamtlich für das Heim tätig ist. Selbst Polizei und Stadtverwaltung bestätigen, dass es kaum noch Vorfälle gibt.

Eine wichtige Rolle kommt dabei dem Fußballclub „Vorwärts Drögeheide“ zu, der 2015 einen Integrationspreis vom Landesfußballverband bekam. „Fußball ist gelebte Integration“, erklärte Vereinschef Rene Samuel. Die Torgelower und der Verein müssen selbst für Trainingskleidung und Schuhe sorgen. „Wir könnten aber noch mehr tun“, sagte Samuel. Ausländische Spieler könnten zwar trainieren, müssten aber monatelang auf die Spielerlaubnis vom DFB warten. Gerade deshalb seien Sonderregelungen bei Sportvereinen dringend notwendig. „Ein Ukrainer hat fünf Monate gewartet“, erinnerte sich ein Vereinssprecher. Als die Erlaubnis endlich kam, war die Saison zu Ende und der Mann musste zurück in die Heimat.

Der Platz in Drögeheide reicht nicht aus

„Da müsste es doch vorübergehende Regelungen geben“, sagte Ministerin Hesse, die sich deswegen an den Integrationsbeauftragten beim DFB wenden will. Nach der Besichtigung von Deutsch- Unterrichtsräumen, einem Frauen-Cafe, einer Nachmittags- Kita und weiteren Freizeiträumen lobte Hesse die engagierte Arbeit in Drögeheide.

„Das ist hier zu einem Vorzeigeprojekt geworden“, sagt auch der Abgeordnete Dahlemann. So können Familien auch in einen Nachbarwohnblock ziehen, wo sie direkt mit Deutschen zusammenleben. Trotzdem reicht der Platz nicht aus. „Wir werden fast überrollt“, sagte Landrätin Barbara Syrbe (Linke) zum Abschluss des Ministerbesuches. Da mehr Flüchtlinge kommen, zieht Syrbe eine ehemalige Kaserne in Eggesin-Karpin als Unterkunft in Betracht. Auch mit Basepohl sei ein ehemaliger Militärstandort genehmigt worden.

Der Tag in Bildern

 

Bundestagsabgeordnete Jeannine Pflugradt zu Gast

 

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