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Stettiner_Erklärung_29.08.14

 

NK: Weiter Streit um Bundeswehr-Werbung

“Gerade in unserer Region ist die Verwurzelung der Bundeswehr in der Zivilgesellschaft wichtig und gelingt seit vielen Jahren.“ So habe er [Patrick Dahlemann] erst vergangene Woche eine Gelöbnisrede vor Soldaten gehalten: „Ich habe gesagt, dass ich die Abschaffung der Wehrpflicht kritisiere.“ Und gerade als Konsequenz daraus sei die Nachwuchs-Werbung nun einmal unumgänglich. Ob man damit bei Drittklässlern anfangen müsse, sei dahingestellt.

Aus dem Nordkurier (Haffzeitung) vom 04.09.2014, geschrieben von Gabriel Kords:

Artikel aus dem Nordkurier (Gabriel Kords)

Artikel aus dem Nordkurier (Gabriel Kords)

Sogar Drittklässler haben die umstrittene Bundeswehr- Werbung auf ihrem Ticket – aber ist das wirklich so schlimm? Nein, sagen viele Kreis-Politiker. Doch Landrätin Barbara Syrbe rudert derweil sachte zurück.

VORPOMMERN. Jörg Schade aus Loitz wäre beinahe das Frühstücksbrötchen aus der Hand geplumpst, als er die Schulbus-Jahreskarten seiner beiden Kinder aus dem Briefumschlag zog, in dem die Verkehrsgesellschaft des Kreises (VVG) ihm die Karten mit der umstrittenen Bundeswehr- Werbung auf der Rückseite zugeschickt hatte: „Ich dachte, ich sehe nicht recht“, erzählt der Loitzer. Sein Sohn sei neun Jahre alt, gehe in die dritte Klasse: „Wie kann man denn einen Drittklässler mit so etwas behelligen?“

Aus seiner Sicht sei der Vorgang sogar rechtswidrig: „Die Bundesrepublik hat die UN-Kinderrechtskonvention unterschrieben. Darin steht, dass man Kinder nicht fürs Militär werben darf.“ Doch genau das tue der Landkreis. Ob der Kreis und die Bundeswehr mit der Werbung wirklich gegen internationales Recht verstoßen, ist sicherlich Ansichtssache. Doch Fakt ist: Die Werbung ist in der Welt, auch wenn gestern weiterhin nicht zu ermitteln war, wie viele Tickets bereits ausgegeben wurden – und an Schüler welcher Altersstufen.

Politiker aus der Region Uecker-Randow, wo die VVG ihren Sitz hat, holten gestern allerdings zum Gegenangriff aus. Vor allem Norbert Raulin (SPD) schäumte über die Kritik der Linken an der Werbung: „Ich finde es wirklich unerhört, dass die Linke in dieser Art und Weise den Wirtschaftsfaktor Bundeswehr schmälert. Nicht nur, dass dieselben Leute, die heute bei der Linken über die Bundeswehr schimpfen, einst ganz anders über militärische Belange gedacht haben.“ Es stehe auch außer Frage, dass die Bundeswehr ein legitimer Teil der Gesellschaft sei. Zumal es nicht nur um Soldaten und das Schießen gehe: „Die Bundeswehr ist auch ein großer Ausbildungsbetrieb.“ Am meisten aber ärgert Raulin, dass der VVG-Aufsichtsrat die Bundeswehr- Werbung einstimmig genehmigt habe – auch mit der Stimme von Jürgen Trölsch, der für die Linke in dem Gremium sitzt. Das müsse die Linke erst einmal erklären.

Ähnlich sieht es Patrick Dahlemann: „Gerade in unserer Region ist die Verwurzelung der Bundeswehr in der Zivilgesellschaft wichtig und gelingt seit vielen Jahren.“ So habe er erst vergangene Woche eine Gelöbnisrede vor Soldaten gehalten: „Ich habe gesagt, dass ich die Abschaffung der Wehrpflicht kritisiere.“ Und gerade als Konsequenz daraus sei die Nachwuchs-Werbung nun einmal unumgänglich. Ob man damit bei Drittklässlern anfangen müsse, sei dahingestellt.

Und der Landkreis? Während sich VVG-Chef Dirk Zabel gestern bedeckt hielt, äußerte sich Landrätin Barbara Syrbe (Linke): „Der Aufsichtsrat der Verkehrsgesellschaft hat im Mai einstimmig zugestimmt, dass die Werbung auf der Rückseite steht. Das ist jetzt so.“ Und doch rudert sie zurück: „Eltern, die nicht wünschen, dass ihre Kinder diese Werbung so bekommen, können bei der Verkehrsgesellschaft eine neutrale Karte bestellen.“

 

Gelöbnisrede Panzergrenadierbataillon 411

Den vollständigen Redebeitrag können Sie hier lesen. Klicken Sie dazu auf folgenden Link:

Gelöbnisrede des Landtagsabgeordneten Patrick Dahlemann

 

 

 

Nk: “Vorpommern zeigen Flagge gegen Rechts”

Artikel aus der Haffzeitung vom 01. September 2014

geschrieben von Thomas Krause

NK_01092014Das Kinderfest der rechtsextremen NPD in Ferdinandshof hat Demokraten zu einer spontanen Protestdemo animiert.

Ferdinandshof. Eine Veranstaltung der Rechten ohne Protest in ihrer Gemeinde? Das wollten einige Ferdinandshofer dann doch nicht auf sich sitzen lassen. Gut 25 Menschen haben am Samstag spontan gegen das Kinderfest der NPD am Brandstall demonstriert und dabei auch mit T-Shirts gezeigt, was sie von der Veranstaltung der Rechten im Dorf halten. Nach Angaben von Patrick Dahlemann, Landtagsabgeordneter der SPD, hatten ihn Jugendliche angesprochen, ob man die Aktion gegen die NPD unterstützen könne – etwa mit T-Shirts. „Das haben wir gern gemacht“, sagte Dahlemann. Das kurzfristige Bedrucken der Shirts finanzierte er gemeinsam mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Andreas Texter und der Torgelower Stadtvertreterin Marlies Peeger (Linkspartei). Im Vorfeld des NPD-Festes hatte es Kritik am Ferdinandshofer Bürgermeister Gerd Hamm (CDU) gegeben, der von der Veranstaltung wusste, sie aber nicht öffentlich machte (der Nordkurier berichtete).

Ferdinandshof_Demo_30082014

 

Kogge kommt heil ans Ziel

 

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