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Ihre Landtagsabgeordnete Katharina Feike

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Nk: „Kampf um Vorpommern: Liskow steigt in den Ring“

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

ich sage da nur: betroffene Hunde bellen.

Die Kollegen der CDU scheinen sich ja selbst über ihre Pressemitteilung zu ärgern. Auf die inhaltlichen Aspekte nicht einzugehen, ist genau die unsachliche Art von Kritik, wie zum Beispiel von Andreas Texter der Landrätin Dr. Barbara Syrbe gegenüber, die ich persönlich ablehne und nicht als angemessenen Stil empfinde.

Ich werde mich auch weiterhin mit aller Kraft für unsere Uecker-Randow-Region in Schwerin einsetzen und unabhängig vom Parteibuch mit denen zusammenarbeiten, denen es wirklich um unser Vorpommern geht.

Viel Spaß bei der Lektüre und herzliche Grüße

Ihr Patrick Dahlemann

Artikel aus der Haffzeitung vom 13. Juli 2015

Im Streit um die Frage, ob die Landespolitik genügend für Vorpommern tut, attackiert CDU-Mann Egbert Liskow jetzt SPD-Kämpfer Patrick Dahlemann. Die Schweriner Koalitionspolitiker streiten dabei letztlich um die Frage: Wer tut weniger für Vorpommern – die CDU oder die SPD?

FullSizeRenderVorpommern. Ein gutes Jahr vor den Landtagswahlen kommt jetzt offenbar schon der Wahlkampf in Fahrt: Zwischen den Koalitionspolitikern von SPD und CDU knirscht es aktuell gewaltig – und Thema des Streits ist der Landesteil Vorpommern. CDU und SPD streiten über nicht weniger als die Frage, ob die Landesregierung eigentlich genug für Vorpommern tut. Auslöser war eine gemeinsame Erklärung des Ueckermünder CDU-Abgeordneten Andreas Texter und des CDU-Fraktionschefs Vincent Kokert, die erklärt hatten, eine Benachteiligung Vorpommerns gebe es nicht. Vielmehr sei sogar das genaue Gegenteil der Fall. Die Erklärung hatte nicht nur die Opposition in Wallung gebracht, die den CDU-Männern Selbstgefälligkeit vorwarf, sondern auch den Torgelower SPD-Abgeordneten Patrick Dahlemann.

Der diktierte dem Nordkurier in den Block, die CDU-Verlautbarungen seien „realitätsfremde Sonntagsreden“. Die CDU-Politiker ignorierten die eklatanten Probleme der Region.

Das wiederum bringt jetzt Egbert Liskow auf die Palme. Der CDU-Kreischef, der ebenfalls im Landtag sitzt, reagiert mit „Erstaunen und Unverständnis“ auf Dahlemanns Äußerungen. Und er spielt den Ball zurück: „Die CDU-Fraktion weiß sehr genau um die erheblichen strukturellen Probleme Vorpommerns und wird nicht müde, diese in der Landesregierung anzusprechen.“ Für den Koalitionspartner gilt das nach Liskows Auffassung aber nicht: „Die SPD-Fraktion allgemein und Herr Dahlemann insbesondere haben hier bislang jede Leidenschaft vermissen lassen.“ Sollte Dahlemann daran jetzt etwas ändern wollen, könne er auf die volle Unterstützung der CDU bauen, fügt Liskow süffisant hinzu.Liskow spielt mit seinen garstigen Worten darauf an, dass die Vorpommern-Bilanz der SPD in der Tat noch miserabler ausfällt als die seiner eigenen Partei. So hatte sich kürzlich etwa Verkehrsminister Christian Pegel (SPD), der selbst in Greifswald lebt, mit mehreren Projekten in Vorpommern blamiert: Er weihte eine Verkehrsinfo-Anlage auf den Bundesstraßen 109/111 ein, die bis heute nicht funktioniert. Er ließ einen Tunnel in Karlshagen sanieren, der nach der Sanierung aber nicht genutzt wird. Und er weihte in Greifswald neue Bahn-Waggons ein, die aber erst mal vornehmlich in Mecklenburg fahren. Auch Gesundheitsministerin Birgit Hesse (SPD) konnte bislang wenig Konkretes vorweisen, wenn es um die Zukunft der Kliniken in Vorpommern ging. Liskow dürfte seine Schützenhilfe für Andreas Texter und Vincent Kokert derweil allerdings auch nicht gerade leicht gefallen sein. Immerhin hatte er selbst erst vor wenigen Wochen über die Benachteiligung Vorpommerns in der Denkmalpflege-Politik des Landes geschimpft. Er warf der Landesregierung vor, etliche Schlösser in Mecklenburg, aber kein einziges in Vorpommern saniert zu haben.

Derweil findet Liskow im Kreisvorsitzenden der CDU-Jugend Junge Union, Philipp Amthor, einen bereitwilligen Sekundanten, der noch heftiger gegen Dahlemann austeilt als Liskow. Amthor schimpft, dass Dahlemann bei Andreas Texters Landtags-Rede über Vorpommern gar nicht im Plenarsaal anwesend gewesen sei: „Kritik mit heißer Luft steht bei ihm also wohl höher im Kurs als Sachdiskussionen.“ Auch habe sich Dahlemann am Freitag nur bis zur ersten Pause auf der Gesundheitskonferenz des Landkreises in Torgelow aufgehalten, nachdem er Texter großspurig empfohlen hatte, die Konferenz ebenfalls zu besuchen. Amthors schnippisches Fazit: Er hoffe, dass die SPD offen für Dahlemanns neue Vorpommern-Liebe sei und dass diese „nicht der wahre Grund dafür ist, dass er aus dem SPD-Landesvorstand abgewählt wurde.“

 

NK: „Blühende Landschaften? Fehlanzeige!“

Artikel aus der Haffzeitung vom 10. Juli 2015

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Vorpommern wird gar nicht benachteiligt – diese Aussagen von Vincent Kokert, Chef der CDU-Landtagsfraktion, und seines Ueckermünder Kollegen Andreas Texter zur Lage unseres Landkreises bringt den Torgelower SPD-Landtagsabgeordneten Patrick Dahlemann auf die Palme. Der redet sich jetzt richtig in Rage.Vorpommern.

Das war nicht anders zu erwarten. Denn das, was da als Pressemitteilung aus dem CDU-Fraktionszimmer in die Öffentlichkeit ging, das sei nicht einfach so hinzunehmen. Die Einschätzungen der CDU-Politiker, Vorpommern werde von der Landesregierung nicht nachteilig behandelt – sondern das genaue Gegenteil sei der Fall, diese Behauptung ist einigen anderen sauer aufgestoßen im östlichen Landesteil. Dem Torgelower SPD-Landtagsabgeordneten Patrick Dahlemann zum Beispiel.

„Mit Erstaunen habe ich die Einschätzung von Andreas Texter zur Lage in Vorpommern gehört. Er vermittelt per Pressemitteilung den Eindruck, dass sich die Menschen mal nicht so haben sollten, da die Lage doch prächtig sei. Er verkennt damit die Lebenswirklichkeit vieler Menschen hier vor Ort“, sagt der SPD-Politiker und verweist auch auf die Zahlen zu Einkommen und Lebenserwartung in Vorpommern, die im Nordkurier veröffentlicht worden sind und so ein genaueres Bild zur Lage  liefern. Differenzierte Betrachtung sei bei dem Thema jedoch nötig. „Natürlich profitiert Vorpommern von der positiven Wirtschafts- und Arbeitsmarktentwicklung in MV. Aber noch immer verdienen die Menschen in diesem Landesteil deutschlandweit am wenigsten. Der Mindestlohn kann da nur ein erster Schritt sein“, weist Dahlemann auf den Ist-Zustand hin. Der sei seiner Ansicht nach weit von jenen „blühenden Landschaften“ entfernt, die Alt-Kanzler Helmut Kohl einst versprochen und auf die CDU-Minister Harry Glawe kürzlich ausdrücklich verwiesen hat, sagt der SPD-Mann.

Ein anderes Thema, bei dem von der Schweriner Regierung deutlich mehr zu tun ist, sei der demografische Wandel. „Der trifft die dünn besiedelten Regionen in Vorpommern besonders. Statt realitätsfremde Sonntagsreden zu halten, sollten alle mithelfen, die Herausforderungen zu meistern und bestmöglich diesen demografischen Wandel zu gestalten. Hier empfehle ich meinem Landtagskollegen Andreas Texter mehr Vor-Ort-Gespräche mit den Bürgermeistern und den Bürgern gerade in den Dörfern unserer Region“, sagt Patrick Dahlemann. „Völlig falsch und nicht gerechtfertigt“ sei es in diesem Zusammenhang, pauschal die Landrätin Barbara Syrbe (Die Linke) zu kritisieren. Die Initiative der Landrätin und der Sozialministerin Birgit Hesse (SPD) zur medizinischen Versorgung im Landkreis Vorpommern-Greifswald sei im Gegenteil zu begrüßen. „Zu der gemeinsamen Veranstaltung in Bellin sollten auch die CDU-Abgeordneten eine Einladung erhalten haben“, so Dahlemann.

„Vorpommern bringt man nicht voran, indem man sich gegenseitig beschimpft. Wir brauchen ein gemeinsames Auftreten, um ein möglichst großes Kuchenstück vom Land zu erhalten. Wenn dies nicht gelingt, freuen sich andere Regionen in MV über größere Portionen!“, sagt der Torgelower.

 

Buchlesung im SPD-Bürgerbüro

Flyer Lesung Hartfiel Flyer Lesung Hartfiel2Es geschah vor 70 Jahren…
Erstmals lade ich am 21. Juli 2015 um 19 Uhr zu einer Buchlesung in mein Bürgerbüro in der Wilhelmstraße 1 in Torgelow.
Der Autor Joachim Hartfiel aus Torgelow wird seine Druckschrift vorstellen und einen Überblick geben über die Kampfhandlungen zwischen den sowjetischen und deutschen Truppen in der Region zwischen der Oder und der Linie Prenzlau-Strasburg-Anklam in der Zeit vom 20. – 29. April 1945. Joachim Hartfiel wird dabei auch auf die kriegerischen Ereignisse in unserer Region eingehen. Es werden zahlreiche Abbildungen gezeigt.
Alle an der Regionalgeschichte interessierten Bürger sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen.

 

NK: Künstlerin zeigt Bilder in Torgelow

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nordkurier-Artikel

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25jähriges Dienstjubiläum Ralf Gottschalk

 

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